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sagen:volkssageninderlausitz02

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Das versunkene Schloß (J. Haupt)

Am Fußwege von Wittichenau nach Dubrig hat einst ein Schloß gestanden.

Wegen der Bosheit, Ungerechtigkeit und Sittenlosigkeit der Besitzer ist es versunken.

Noch sieht man den Wallgraben und daneben ein Feld. Auch vernimmt der bei nächtlicher Weile vorbeieilende Wanderer nicht selten Geheul und Wehklagen und sieht Gestalten aus der Erde auftauchen und schnell wieder verschwinden.

Quelle: Joachim Leopold Haupt, Volkssagen in der Lausitz, Neues Lausitzisches Magazin, Funfzehnter, Neuer Folge zweiter Band, S. 200–204, 1837; wikisource.org


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