sagen:todes-gespenst
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Todes-Gespenst. Erasm. Francisci höll. Proteus. S. 419. u. 1044.
Zu Schwatz und Innsbruck in Tirol läßt sich zur Sterbenszeit ein Gespenst sehen, bald klein, bald groß, [357] wie ein Haus. Zu welchem Fenster es hinein schaut, aus demselben Hause sterben die Leute.
Autor: Brüder Grimm Titel: Todes-Gespenst aus: Deutsche Sagen, Band 1, S. 356 - 357 Auflage: 1. Auflage Erscheinungsdatum: 1816
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