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Der gebannte Bösewicht
Alte Leute erzählen als sichere Wahrheit: „Pfarrer Ackermann hat in den Jahren 1830-35 einmal durch Gebet einen Dieb, der zur Nachtzeit das Gemüse des Pfarrgartens heimlich entwenden wollte, festgebannt. Morgens stand der Bösewicht noch im Garten und konnte sich erst von dort entfernen, als der Pfarrer ihn wiederum losbetete.“
Quelle: Heinrich Hoffmann Zur Volkskunde des Jülicher Landes, Sagen aus dem Indegebiet, 264 Seiten, Nr. 358
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