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Das Wahrzeichen der Festung Königstein
Für das Wahrzeichen der Festung Königstein hielt man sonst (nach Schramm, Hist. Europ. Reiselexicon S. 758 § 21) eine mit violettblauem Leder bekleidete hölzerne Puppe eines Cölestinermönchs, deren unterer Theil wie ein Beutel auf- und zugezogen werden konnte. Die Abbildung davon steht bei D. Brückmann, Epist. Itiner. XLIX. S. 13.
Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 1. Schönfeld, Dresden 1874; Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource (Version vom 1.8.2018)
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