sagen:bamberger_wage
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Bamberger Wage. Manlii loc. comm. collect. p. 46.
Zu Bamberg, auf Kaiser Heinrichs Grab, ist die Gerechtigkeit mit einer Wagschale in der Hand eingehauen. Die Zunge der Wage steht aber nicht in der Mitte, sondern neigt etwas auf eine Seite. Es gehet hierüber ein altes Gerücht, daß, sobald das Zünglein ins Gleiche komme, die Welt untergehen werde.
Autor: Brüder Grimm Titel: Bamberger Wage aus: Deutsche Sagen, Band 1, S. 382 Auflage: 1. Auflage Erscheinungsdatum: 1816
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