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Die Lauengasse zu Budissin
Ziehnert, Bd. III. S. 284.
Wo sich diese befindet, soll sonst eine große dichte Wildniß gewesen sein, in der Bäume von 3 Klaftern Umfang gestanden und sich außer andern wilden Thieren auch Löwen aufgehalten haben. Da man sonst die Löwen auch Leuen nannte, soll die Gasse davon den Namen Leuen-, später Lauengasse erhalten haben.
Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 143; Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource (Version vom 1.8.2018)
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