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capitel:schnurrenvi
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Sagen, Anekdoten und Schnurren aus dem Kreise Luckau
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6. Ortssagen
84. Wie Dollenchen seinen Namen erhielt
85. Der tote Handwerksbursche bei Duben
86. Die Finsterwalder Bürgerheide
87. Der Freibusch bei Freiwalde
88. Geros Burg bei Gehren
89. Der Schwedenstein von Hohendorf
90. Das alte Dorf bei Kaden
91. Die Linde und der Wallhausteich bei Landwehr
92. Die Stadt Reichwalde
93. Der Gang von Schilda nach Dobrilugk
94. Der Jungfernspring bei Waltersdorf
95. Der Hungerspring bei Waltersdorf
96. Der Hungrige Wolf bei Briesen
97. Der Keller unter dem Schloßberg von Luckau
98. Von der Burg in Golßen
99. Wie Kirchhain seinen Namen bekam
100. Der Galgenvogel von Jetzsch
101. Der Teich auf Geros Burg bei Gehren
102. Warum die Stadt Sonnewalde so heißt
103. Die Rehbockjagd in Schilda
104. Vom Römerkeller bei Kostebrau, dem goldenen Löwen und Flyns
capitel/schnurrenvi.txt
· Zuletzt geändert:
2025/01/30 17:42
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