Groschen
Ameisen in Geld verwandelt
Bau der zellerfelder Kirche
Das alte Haus bei Laubetha
Das betrogene Irrlicht
Das Dreigroschenstück vom Bergmönch
Das goldene Pflugeisen
Das Irrlicht zu Stradow
Das Mädchen und das Irrlicht (Źowćo a błudnik)
Das wandernde Stiefelpaar
Das Wildemänner-Geld
Der Ablaßkäse zu Wickershayn
Der Bergmann und sein Weib
Der Bludnik in der Oberlausitz
Der Brutpfenning
Der böse Pfaffe von Mulda
Der dankbare Schuldner
Der Irrwisch
Der Kobold hilft beim Scheuern
Der letzte Groschen
Der Nix von Giebichenstein holt die Wehemutter
Der Schatz im Strohmberg
Der Schatzgräber in der Angermühle zu Leipzig
Der Schneider aus Wendisch-Drehna
Der spukhafte Mönchskopf zu Chemnitz
Der spukhafte Mönchskopf zu Chemnitz und Dresden
Der Teufelsgraben bei Coßlitz
Der Teufelsgroschen
Der Wassermann an der Fleischerbank
Der Wechselgroschen
Der Zauberjunge
Die alte Frau in der Isenburg
Die alte Frau in der Isenburg
Die Bademutter
Die Bierglocke zu Zittau
Die Clausthaler Münze
Die Geldfresserin
Die Kegelbahn in der Kirche
Die Ratzen in Neustadt-Eberswalde
Die Seelen der Ertrunkenen
Eulenspiegel kauft Brot, um zu sehen, ob das Sprichwort sich bestätigt: Wer Brot hat, dem gibt man Brot
Eulenspiegel näht zu Leipzig eine Katze in ein Hasenfell und verkauft sie an einen Kürschner für einen Hasen
Frühere Dienste einiger Dörfer in der Stolpener Pflege
Fünfzehn Silbergroschen ist der Hebamme Lohn
Gespenst führt irre
Historie von der Magd zu Frankfurt an der Oder, so Geld gegessen
Schätze und Zauber in Heinrichs
Ursprung der Stadt Wernigerode und des Rathhauses
Vom erschlagenen Kaufmann bei Lohmen
Weissagung der Jungfer Ursel über die Sechsstädte
Wer Schätze heben will, muß schweigen können
Wie Rübezahl das Vertrauen belohnt - 2. Sage
Wie Rübezahl Holz fahren hilft
Wilawa und Selawa
Woher die alte Bezeichnung „Schnieber“ für Groschen stammt
Zauberkünste in Heinrichs
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