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Sagensammlung des Monats Februar 2022
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Nur Bares ist wahres - Teil 1
Wer den Pfennig nicht ehrt...
Bonifaziusburg und Pfennige
Brot wird aus weißer Erde gebacken
Das Bergmännlein beim Tanz
Das Bäumchen schütteln
Das Dreigroschenstück vom Bergmönch
Das Gespenst auf der Superintendentur zu Wiesenthal
Das goldene Kegelspiel
Das Irrlicht und der Dreier
Das Recht der Dohnaischen Fleischer in Dresden
Das St. Marcusbrod zu Erfurt
Der Ablaßkäse zu Wickershayn
Der Auszug der "Quarkse"
Der Brutpfenning
Der böse Pfenning
Der Donatsthurm zu Freiberg
Der glückliche Einfältige
Der Katzenveit im Kohlberge bei Zwickau
Der Pochknabe und der Teufel
Der Priesteraufruhr in Stralsund
Der Schatz im Stall
Der Schatz im Steinbühel
Der Thomaspfennig
Der versunkene Ritter
Der Virdunger Bürger
Die Ahnfrau, von Rantzau
Die Buttermilchsbetstunde
Die Christnacht
Die Clausthaler Münze
Die Geldfresserin
Die Geldstücke an dem Gemeindeberge bei Oelsnitz
Die Heinchen
Die Heinenhäuser
Die Hexe zu Egeln
Die Kathrina
Die Legende vom Pfennigwunder
Die Pilweisen zu Lauban
Die Ruttersdorfer Schuhe
Die Sagen vom Kapellenfleck bei Braunlage
Die Sagen von den Zwergen im Cottaer Spitzberg
Die ungetaufte Glocke
Die weiße Kappe
Ein Bludnik zeigt einen Schatz
Ein Jüngling zu Weißbach findet im Grabe keine Ruhe
Ein Talisman oder Schutzgeist des sächsischen Fürstenhauses
Eines Vaterunsers Wert
Eulenspiegel näht zu Leipzig eine Katze in ein Hasenfell und verkauft sie an einen Kürschner für einen Hasen
Gottes Blut
Heinchen als Schmiede
Hexe zu Dresden hingerichtet
Historie von der Magd zu Frankfurt an der Oder, so Geld gegessen
Jodokus' Eiche
Näpfchenpfenninge
Paulina lohnt die Arbeiter wundersam
Ratten vertrieben
Rübezahl verwandelt Blätter in Dukaten
Sagen vom Bergbau - 6. Sage
Sankt Adalbert
Ursprung der Stadt Wernigerode und des Rathhauses
Wie Einem der Sparpfennig die Ruhe im Grabe raubt
Wie verschafft man sich Wechselgeld?
Zum Toten Mann
... ist den Groschen nicht wert
Ameisen in Geld verwandelt
Bau der zellerfelder Kirche
Das alte Haus bei Laubetha
Das betrogene Irrlicht
Das Dreigroschenstück vom Bergmönch
Das goldene Pflugeisen
Das Irrlicht zu Stradow
Das Mädchen und das Irrlicht (Źowćo a błudnik)
Das wandernde Stiefelpaar
Das Wildemänner-Geld
Der Ablaßkäse zu Wickershayn
Der Bergmann und sein Weib
Der Bludnik in der Oberlausitz
Der Brutpfenning
Der böse Pfaffe von Mulda
Der dankbare Schuldner
Der Irrwisch
Der Kobold hilft beim Scheuern
Der letzte Groschen
Der Nix von Giebichenstein holt die Wehemutter
Der Schatz im Strohmberg
Der Schatzgräber in der Angermühle zu Leipzig
Der Schneider aus Wendisch-Drehna
Der spukhafte Mönchskopf zu Chemnitz
Der spukhafte Mönchskopf zu Chemnitz und Dresden
Der Teufelsgraben bei Coßlitz
Der Teufelsgroschen
Der Wassermann an der Fleischerbank
Der Wechselgroschen
Der Zauberjunge
Die alte Frau in der Isenburg
Die alte Frau in der Isenburg
Die Bademutter
Die Bierglocke zu Zittau
Die Clausthaler Münze
Die Geldfresserin
Die Kegelbahn in der Kirche
Die Ratzen in Neustadt-Eberswalde
Die Seelen der Ertrunkenen
Eulenspiegel kauft Brot, um zu sehen, ob das Sprichwort sich bestätigt: Wer Brot hat, dem gibt man Brot
Eulenspiegel näht zu Leipzig eine Katze in ein Hasenfell und verkauft sie an einen Kürschner für einen Hasen
Frühere Dienste einiger Dörfer in der Stolpener Pflege
Fünfzehn Silbergroschen ist der Hebamme Lohn
Gespenst führt irre
Historie von der Magd zu Frankfurt an der Oder, so Geld gegessen
Schätze und Zauber in Heinrichs
Ursprung der Stadt Wernigerode und des Rathhauses
Vom erschlagenen Kaufmann bei Lohmen
Weissagung der Jungfer Ursel über die Sechsstädte
Wer Schätze heben will, muß schweigen können
Wie Rübezahl das Vertrauen belohnt - 2. Sage
Wie Rübezahl Holz fahren hilft
Wilawa und Selawa
Woher die alte Bezeichnung „Schnieber“ für Groschen stammt
Zauberkünste in Heinrichs
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