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H. Grosse, in Niederlausitzer Mitteilungen Nr. VII, 1902
Den bewaldeten Gipfel des Brandberges sieht man am besten von der Chaussee Lieskau-Göllnitz auf derer letzten Wegstrecke. Von Finsterwalde erreicht man ihn am schnellsten auf der Landstraße, die geradewegs durch den großen Wald an Kolonie Erika vorüber nach Göllnitz führt. Dort hat man ihn zur rechten Seite. Früher wurde dort die Holzköhlerei betrieben. Und der Brand, dem der Berg seinen Namen verdankt, war das schwelende Feuer der Kohlenmeiler.
Quelle: Sagen aus dem Heimatkreis Finsterwalde 1992. Nr. 1