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Stephan, G. d. Ä., Die Kirchfahrt Betten, 1937
Am Gliechteich stand vor urdenklichen Zeiten eine Wassermühle. Das klare Wasser des kleinen Bächleins wurde im Gliechteich angestaut, denn nur so konnte es das Rad der Hammermühle antreiben. Aus unbekanntem Grunde verfiel die Mühle und diese Stelle ward oftmals von den Bewohnern gemieden. Erst 1736 wird diese Stelle bekannt, denn in einem Erlaubnisersuchen geht es darum, diese Mühle wieder aufzubauen. Im alten Jagen 179 des Grünhauser Forstes sollen noch der Teich und Mauerwerksreste zu sehen sein.
Quelle: Sagen aus dem Heimatkreis Finsterwalde 1991. Nr. 16