<<< zurück | Sagen von der Zorge, von Hohegeiß und Benneckenstein | weiter >>>
In Hohegeiß erzählt man viel von der weißen Frau. Sie hat oft auf den Tritten vor den Häusern gewaschen; am Cantorbrunnen wusch sie ein weißes Tuch und trocknete es dort; auch beim Tunnebrunnen stand sie und verfolgte die Leute von dort. Auf einer Kindtaufe in Güllen's Hause stand sie hinter dem Ofen und zeigte ihre langen Zähne; auch hängte sie sich oft an den Druden'schen Zaun und auch auf die Dächer hat sie sich gesetzt (wie die Haulemutter).
Quellen: