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Chion. novaliciense Lib. 3, cap 1.
Liutprand, König der Longobarden, soll der Sage nach so lange Füße gehabt haben, daß sie das Maas eines menschlichen Ellenbogens erreichten.
Nach seinem Fuß, dessen vierzehn auf der Stange oder dem Seil ein Ruthe (tabula) ausmachen, pflegten seitdem die Longobarden ihre Aecker zu messen.
Quellen: