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S. Monatl. Unterr. a. d. Reiche d. Geister. Bd. I. S. 523.
Zu Anfang des vorigen Jahrhunderts lebte in Leipzig eine Frauensperson, welche in der ganzen Stadt unter dem Namen Nix-Annchen bekannt war und deren Vater ein Wassernix gewesen sein sollte. Etwas Besonderes war aber an ihr nicht zu sehen.
Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 388