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Kamprad S. 141.
Ein zweites Wahrzeichen ist früher das große Kirchthor zu St. Matthias gewesen. Wenn daselbst Jemand etwas in den einen Schwibbogenpfeiler heimlich hineinredete, hörte es der Andere, der auf der andern Seite stand, ganz deutlich, der aber in der Mitte war, vernahm keine Sylbe.
Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 272