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S. Ledebur's Archiv Bd. VIII. S. 213.
In der Schloßkirche zu Stettin zeigte man früher einen alten Stein, in welchem man deutlich zwei lange Fußtapfen sah. Dies waren die Abdrücke von den Füßen des heiligen Mannes, als er hier auf diesem Steine stehend die Stettiner getauft hatte.
Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Sagenbuch des Preußischen Staates 1–2, Band 2, Glogau 1868/71