[[sagen:vsfreiburg36|<<< zurück]] | **[[buch:vsfreiburg|Volkssagen der Stadt Freiburg im Breisgau]]** | [[sagen:vsfreiburg38|weiter >>>]] ====== Der Heidenbuck bei Schlatt ====== Bei einem Einfalle in [[land:Deutschland]] kamen die [[volk:Hunnen]] bis zu dem Dorfe Schlatt, einige Stunden von [[geo:freiburgbreisgau|Freiburg]], zerstörten das Frauenkloster bei dem Heilbrunnen und den größten Theil des Ortes. Zwischen demselben und dem [[region:Rhein]] trafen sie aber auf das Heer der Deutschen und erlitten eine völlige Niederlage. Ihr Fürst fiel in der Schlacht, wurde von ihnen in einen silbernen Sarg, den zwei andere umgaben, mit seinen Schätzen gelegt und mit einem lebensgroßen goldenen Götzenkalb in dem Heidenbuck begraben. Aus dem Schlachtfelde läßt sich noch in manchen Nächten Kampfgeschrei und Waffengetöse unsichtbarer Streiter hören. //Quelle: [[autor:heinrichschreiber|Heinrich Schreiber]], [[buch:vsfreiburg|Die Volkssagen der Stadt Freiburg im Breisgau und ihrer Umgegend]], Druck und Verlag von Fr. Xav. Wangler, 1. Auflage von 1867// ---- {{tag>sagen bernhardbaader vsfreiburg hunnen schlattbadkonzingen zerstörung brunnen rhein schlacht sterben sarg schatz grab spuk v1}}