[[sagen:volkssageninderlausitz01|<<< vorherige Seite]] | **[[buch:volkssageninderlausitz|Volkssagen in der Lausitz]]** | [[sagen:volkssageninderlausitz03|nächste Seite >>>]] ====== Das versunkene Schloß ====== Am Fußwege von [[geo:Wittichenau]] nach [[geo:dubring|Dubrig]] hat einst ein Schloß gestanden. Wegen der Bosheit, Ungerechtigkeit und Sittenlosigkeit der Besitzer ist es versunken. Noch sieht man den Wallgrabenn((Anmerkung Sagenwiki: Das Versunkene Schloss im Dubringer Moor ist eine Viereckschanze aus der Zeit der Billendorfer Kultur. //Quelle: [[https://de.wikipedia.org/wiki/Versunkenes_Schloss_im_Dubringer_Moor|Wikipedia]]//)) und daneben ein Feld. Auch vernimmt der bei nächtlicher Weile vorbeieilende Wanderer nicht selten Geheul und Wehklagen und sieht Gestalten aus der Erde auftauchen und schnell wieder verschwinden. //Quelle: Joachim Leopold Haupt, [[buch:volkssageninderlausitz|Volkssagen in der Lausitz]], Neues Lausitzisches Magazin, Funfzehnter, Neuer Folge zweiter Band, S. 200–204, 1837;// ---- {{tag>sagen joachimhaupt volkssageninderlausitz wittichenau wanderer dubring spuk schloss versunken bosheit spuk oberlausitz v2}}