[[sagen:sbssur082| <<< zurück ]] | **[[buch:sbssur|Sagenbuch der Sächsischen Schweiz und ihrer Randgebiete]]** | [[sagen:sbssur084| weiter >>>]] ====== Der Hexenmeister von Rosenthal ====== M. II, Nr. 568; nach Dr. Linke in "Über Berg und Tal", Bd. VI, S. 216. Vor nun schon etwa 70 Jahren lebte in [[geo:Rosenthal]] bei [[geo:Königstein]] ein Revierförster, der mehr als Brot essen konnte. Wenn er z.B. aus dem Fenster herausgeschossen hatte, so bezeichnete er die Stelle, wo das getroffene Wild lag; man brauchte es bloß hereinzuholen. Er liegt im Friedhof von Rosenthal an der Mauer nach dem Gasthofe zu begraben; eine Stelle seines Grabes soll immer offen bleiben. Als er gestorben war, kam, wie ein gewisser H. erzählte, der dabei war, eine vierspännige Kutsche gefahren; als die Leute aber nachsahen, war niemand darin. //Quellen:// * //[[buch:sbssur|Sagenbuch der Sächsischen Schweiz und ihrer Randgebiete]]; Herausgegeben von [[autor:alfredmeiche|Alfred Meiche]], Dresden 1929, Verlag von Adolf Urban// ---- {{tag>sagen alfredmeiche sbssur sächsischeschweiz Rosenthal Förster zauberer klug fenster erschiessen wild friedhof gasthof grab kutsche v2}}