[[sagen:sbdss14| <<< zurück ]] | **[[buch:sbdss|Sagenbuch der Sächsischen Schweiz]]** | [[sagen:sbdss16| weiter >>>]] ====== Der Mönchsgang in und der Nixentumpf bei Weesenstein ====== Gräße, a. a. O. S. 530. Im [[burg:schlossweesenstein|Schlosse Weesenstein]] führt hinter der Kirche von dem herrschaftlichen Betstübchen ein Gang nach der Orgelempore, der heißt der Mönchsgang, weil sich da am Tage und des Nachts zuweilen ein [[wesen:spukmönch|Mönch]] in schwarzer Kutte zeigen soll, der den Kopf unter dem Arme trägt. Was es aber mit ihm für eine Bewandtnis habe, weiß man nicht. Gleich unter [[geo:falkenhainmüglitztal|Falkenhain]] an der Chaussee nach [[geo:Weesenstein]] liegt eine sumpfige Wiese, mit Gebüsch bewachsen, und diese war früher ein Morast, wo des Nachts die [[wesen:nixe|Nixen]] tanzten. Obwohl er jetzt ausgetrocknet ist, lassen sie sich doch noch dort sehen: man nennt ihn den Nixentumpf. //Quelle: [[buch:sbdss|Sagenbuch der Sächsischen Schweiz]]; Herausgegeben von [[autor:alfredmeiche|Alfred Meiche]], Leipzig 1894, Verlag von Bernhard Franke// ---- {{tag>sagen alfredmeiche sbdss v2a}}