[[sagen:sbdss08| <<< zurück ]] | **[[buch:sbdss|Sagenbuch der Sächsischen Schweiz]]** | [[sagen:sbdss10| weiter >>>]] ====== Das Zwergloch und der Riesenfuß bei Lohmen ====== Mündlich. Götzinger, Schandau S. 55. Hofmann, Das Meißner Hochland S. 124. Gräße, 1874. Bd. I. S. 167. Albina S. 30.) In der Nähe von [[geo:Lohmen]] sieht man, wenn man auf der sog. Poste steht, ziemlich am Fuße des Berges das berühmte Zwergloch. Dasselbe erinnert an ein [[wesen:zwerg|Zwergengeschlecht]], das aus Furcht vor einem zaubernden [[wesen:riese|Riesen]], der auf dem Berge bei dem Dorfe Zatzschke hauste, sich unterhalb des Dorfes [[geo:Doberzeit]] in den Berg eingewühlt und durch das im Liebethaler Grunde befindliche, ebenfalls sog. Zwergloch wieder herausgewühlt haben soll. Von dem Riesen aber rührt noch eine Vertiefung in dem flach liegenden Felsen her, die einem Menschenfuße von 3 [[lex:elle|Ellen]] Länge und 21, Ellen Breite ähnelt. //Quelle: [[buch:sbdss|Sagenbuch der Sächsischen Schweiz]]; Herausgegeben von [[autor:alfredmeiche|Alfred Meiche]], Leipzig 1894, Verlag von Bernhard Franke// ---- {{tag>sagen alfredmeiche sbdss v2a}}