[[sagen:sagenbuchpreussen1-250|<<< zurück]] | **[[capitel:sagenbuchpreussenmarken|Sagenbuch des Preussischen Staates - Die Marken]]** | [[sagen:sagenbuchpreussen1-252|weiter >>>]] ====== Zu Spandau wird ein Wirth vom Teufel geholt ====== Nach Lercheimer, Christlich Bedenken von Zauberey. Speier 1597. III. Ausg. in 12. S. 115. Vor dreihundert Jahren ist es geschehen zu [[geo:Spandau]] in der [[region:markbrandenburg|Mark Brandenburg]], daß ein Wirth vor Gericht einem Landsknechte Geld ableugnete, das dieser ihm anvertraut hatte, um es ihm aufzuheben. Derselbe verleugnete es ihm mit diesen Worten: Hab' ich's, so hole mich der [[wesen:Teufel]]. Alsbald erwischte ihn der böse Geist, der da zugegen war als ein Mensch, und führte ihn davon. //Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenbuchpreussen|Sagenbuch des Preußischen Staates 1–2]], Band 1, Glogau 1868/71, S. 218// ---- {{tag>sagen graesse sagenbuchpreussen1 markbrandenburg spandau gastwirt teufel gericht meineid lüge v2}}