[[sagen:sagenbuchpreussen1-076|<<< zurück]] | **[[capitel:sagenbuchpreussenmarken|Sagenbuch des Preussischen Staates - Die Marken]]** | [[sagen:sagenbuchpreussen1-078|weiter >>>]] ====== Die sieben Steine bei Morin ====== S. Beckmann, Th. I. S. 362 Unweit des Städtchens [[geo:morinneumrk|Morin in der Neumark]] stehen auf dem Felde sieben große Steine beisammen, nur die sieben Steine genannt. Nach der Sage sind dies einst sieben junge Burschen gewesen, welche aus Uebermuth ihren Käse und ihr Brod auf eine unanständige Weise benetzt haben. Zur Strafe für ihren Frevel sind sie sofort in jene Steine verwandelt worden. //Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenbuchpreussen|Sagenbuch des Preußischen Staates 1–2]], Band 1, Glogau 1868/71, S. 90// ---- {{tag>sagen graesse sagenbuchpreussen1 v2a}}