[[sagen:sagenbuchpreussen1-061|<<< zurück]] | **[[capitel:sagenbuchpreussenmarken|Sagenbuch des Preussischen Staates - Die Marken]]** | [[sagen:sagenbuchpreussen1-063|weiter >>>]] ====== Das unverbrennliche Haus zu Stendal ====== Nach Angelus S. 351 Im Jahre 1553 haben zu [[geo:Stendal]] in einem Hause etliche Leute kranck gelegen, sind sie in solcher jrer Krankheit wunderbarlicher Weise mit Fewer vberfallen vnd sichtiglich verbrand worden, also daß sie im Fewer erstickt vnd gestorben. Das Haus aber, darinn sie gelegen, ist unversehret geblieben, ist auch vom Fewer nicht angesteckt worden. Vber den dritten Tag hernach, als man die verbrandte vnnd verdorbene Leute hat begraben wollen, haben sie durch die Särge vberflüssig geblutet. //Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenbuchpreussen|Sagenbuch des Preußischen Staates 1–2]], Band 1, Glogau 1868/71, S. 76// ---- {{tag>sagen graesse sagenbuchpreussen1 markbrandenburg altmark stendal feuer 1553 sarg blut wunder krankheit v2}}