[[sagen:sagenbuchlausitzII-243a|<<< vorherige Sage]] | **[[capitel:hauptortssagen|Dritte Abtheilung: Ortssagen]]** | [[sagen:sagenbuchlausitzII-244|nächste Sage >>>]] ====== Die Marienfichte bei Spree ====== Sammlung von Schön No. 38. Msc. An der Grenze von [[geo:spreehaehnichen|Spree]] auf einem durch Gehege führenden Fußpfade steht eine alte heilige Fichte, genannt der Marienbaum. Daselbst hat früher ein [[ding:Marienbild]] gestanden und haben die [[geo:rothenburgoberlausitz|Rothenburger]], die auf diesem Wege zu den Gebeinen des heiligen [[vip:Laurentius]] nach [[geo:ebersbachschoepstal|Ebersbach]] gewallfahrtet sind, allemal bei diesem Baume eine Rast gehalten und ihre Andacht verrichtet. //Anmerkungen: [[sagen:sagenbuchlausitzii-103a|Vergl. Th. II. No. 103.]]// //Quelle: [[autor:karlhaupt|Karl Haupt]], [[buch:sagenbuch_der_lausitz|Sagenbuch der Lausitz]], Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann,1862// ---- {{tag>sagen karlhaupt sagenbuchderlausitz2 oberlausitz ortssagen fichte spreehaehnichen wallfahrt marienbild wallfahrt ebersbachschoepstal laurentius v2}}