[[sagen:sagenbuchlausitzII-225|<<< vorherige Sage]] | **[[capitel:hauptortssagen|Dritte Abtheilung: Ortssagen]]** | [[sagen:sagenbuchlausitzII-227|nächste Sage >>>]] ====== Der Pest-Altar zu Petershain ====== Akten der Naturf. Gesellsch. No. 86. msc. Knauth, Kirchengesch. S. 267. Mörbe, Chronik von Petershain. In der Nähe von [[geo:Petershain]] befindet sich ein Denkmal unter der Benennung Pest-Altar mit der Jahreszahl 1632. Es wird erzählt, daß zur Zeit der Pest im gedachten Jahre die Gemeinde dort im freien Felde zusammen gekommen und das Heilige Sakrament empfangen habe. Dies hat dreiviertel Jahr gedauert, und der Pfarrer Matth. Lehmann ist Anfangs von Hammer, später von [[geo:Hoyerswerda]], wohin er sich geflüchtet, dahin gekommen. //Quelle: [[autor:karlhaupt|Karl Haupt]], [[buch:sagenbuch_der_lausitz|Sagenbuch der Lausitz]], Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann,1862// ---- {{tag>sagen karlhaupt sagenbuchderlausitz2 oberlausitz Petershain ortssagen pest altar pfarrer denkmal 1632 v2}}