[[sagen:sagenbuchlausitzII-188|<<< vorherige Sage]] | **[[capitel:hauptortssagen|Dritte Abtheilung: Ortssagen]]** | [[sagen:sagenbuchlausitzII-190a|nächste Sage >>>]] ====== Das weiße Pferd zu Löbau ====== Frenzel, lex. slav. II. 1732 Msc. Sintenis, OberLausitz S. 94. 2. N. Laus. Chronik S. 82. Borott, der Löb. Berg 1854. S. 6. Die Stadt [[geo:Löbau]] sollte ursprünglich auf dem Schafberge bei Löbau angelegt werden, man sagt auch der noch dort befindliche Steinwall sei die alte Stadtmauer. Weil aber ein weißes Pferd des Nachts allemal die Baustämme und Hölzer wieder herabtrug, so gab man den Bau auf dem Berge auf. Noch heute soll sich aber das Roß in der Nähe des Goldkellers zeigen und wehmüthigen Blicks nach feinen heidnischen Priestern suchen. //Anmerkungen: [[sagen:21._der_steinwall_auf_dem_loebauer_berge_und_das_weisse_pferd|s. Th. I. No. 21]]// //Quelle: [[autor:karlhaupt|Karl Haupt]], [[buch:sagenbuch_der_lausitz|Sagenbuch der Lausitz]], Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann,1862// ---- {{tag>sagen karlhaupt sagenbuchderlausitz2 oberlausitz niederlausitz ortssagen löbau steinwall stadtmauer pferd priester goldkeller v2}}