[[sagen:sagenbuchlausitzII-107|<<< vorherige Sage]] | **[[capitel:hauptortssagen|Dritte Abtheilung: Ortssagen]]** | [[sagen:sagenbuchlausitzII-109|nächste Sage >>>]] ====== Das Raubschloß auf dem Urberge bei Gerlachsheim ====== Frenzel, hist. nat. II. 756. Grosser v. S. 15. Laus. Mon. Schr. 1793. 11. 358. Auf dem Urberge oder Auersberge bei [[geo:gerlachsheimschlesien|Gerlachsheim]] findet man noch Ueberreste eines weitläufigen Gebäudes. Aus alten Nachrichten ist zu ersehen, daß dort einst ein Raubschloß gewesen ist, dessen Ritter mit denen auf dem Zangenberge und der [[region:landeskrone|Landskrone]] in Verbindung gestanden und einander durch aufgesteckte Feuerzeichen benachrichtigt und gewarnt haben. //Anmerkungen: Auf diesem Berge spukt eine weiße Frau, [[sagen:sagenbuchlausitzI-167|s. I. 167]].; vergl. auch. I. 20. Anm. Eine Teufelsage von Gerlachsheim [[sagen:sagenbuchlausitzI-105|s. 1. 105]]. Eine Zaubersage [[sagen:sagenbuchlausitzI-217|s. I. 217]]// //Quelle: [[autor:karlhaupt|Karl Haupt]], [[buch:sagenbuch_der_lausitz|Sagenbuch der Lausitz]], Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann,1862// ---- {{tag>sagen karlhaupt sagenbuchderlausitz2 oberlausitz niederschlesien gerlachsheimschlesien ortssagen ruine landeskrone raubritter v2}}