[[sagen:sagenbuchlausitzII-038|<<< vorherige Sage]] | **[[capitel:hauptschildsagen|Zweite Abtheilung: Schildsagen]]** | [[sagen:sagenbuchlausitzII-040|nächste Sage >>>]] ====== Ende ====== Peccenstein S. 102. Das alte Geschlecht derer [[familie:amende|am Ende]], das schon bei Gelegenheit eines im J. 996 in [[geo:Braunschweig]] gehaltenen Turniers erwähnt wird, hat ursprünglich den Namen Wolfsberger geführt. Diese sind mit dem fränkischen Geschlechte der Wolfskehler in eine lange [[lex:Fehde]] gerathen, bis endlich ein Fürst von [[land:Sachsen]] sich in's Mittel gelegt hat, und weil die Wolfsberger ganz unversöhnlich gewesen sind, so soll er gesagt haben, es solle einmal ein Ende sein. Dieser Machtspruch drang durch und zur Erinnerung daran nahmen die Wolfsberger den Namen am Ende an. //Quelle: [[autor:karlhaupt|Karl Haupt]], [[buch:sagenbuch_der_lausitz|Sagenbuch der Lausitz]], Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann,1862// ---- {{tag>sagen karlhaupt sagenbuchderlausitz2 Peccenstein sachsen landmeissen schildsagen 996 turnier braunschweig amende fehde wolfsberger v2}}