[[sagen:sagenbuchlausitzII-034|<<< vorherige Sage]] | **[[capitel:hauptschildsagen|Zweite Abtheilung: Schildsagen]]** | [[sagen:sagenbuchlausitzII-036|nächste Sage >>>]] ====== Callenberg ====== Gauhen I. S. 232. Angelus, Märk. Chr. S. 39. Das Stammschloß der Grafen [[familie:voncallenberg|Callenberg]] liegt in [[region:westfalen|Westphalen]] bei [[geo:Warburg]]. Es ward von einem der vier [[typ:Ritter]] erbaut, welche Kaiser [[vip:karldergrosse|Karl der Große]] nebst einem Grafen von Oettingen im J. 804 in jene Gegend schickte, um dem fortgesetzten Götzendienste der heidnischen Einwohner zu steuern. Als [[vip:heinrichiostfranken|Heinrich der Vogler]] die [[volk:sorben|Wenden]] in der Mark bekriegte, kamen mehre Callenberge nach der Stadt [[geo:brandenburghavel|Brandenburg]] und ließen sich dort nieder. Galle von Callenberg zog 1093 mit gegen die Saracenen. //Anmerkungen: Die Freiherren von Callenberg besaßen lange Zeit die Standesherrschaft [[geo:badmuskau|Muskau]]. Curt Reinecke von Callenberg ist verflochten in die [[sagen:sagenbuchlausitzi-134b|Th. 1. No. 134 b.]] mitgetheilte Sage.// //Quelle: [[autor:karlhaupt|Karl Haupt]], [[buch:sagenbuch_der_lausitz|Sagenbuch der Lausitz]], Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann,1862// ---- {{tag>sagen karlhaupt sagenbuchderlausitz2 oberlausitz badmuskau brandenburghavel schildsagen warburg westfalen voncallenberg 804 karldergrosse vonoettingen bekehrung 1093 kreuzzug v2}}