[[sagen:sagenbuchlausitzI-366|<<< vorherige Sage]] | **[[capitel:hauptwundersagen|Siebendte Abtheilung: Wundersagen]]** | [[sagen:sagenbuchlausitzI-368|nächste Sage >>>]] ====== Der wunderbare Brodvorrath ====== Frenzel, hist. nat. II. 922. msc. J. B. Carpzov, anal. Fastor. Zittav. I. c. 1. §. 16. fol. 128. Script. Lus.lat. I. part. 11. fol. 134. Als nach dem großen Brande in [[geo:Zittau]] im Jahre 1608 an die armen Abgebrannten Brod vertheilt wurde, begab es sich, daß eines Tages auf dem Väterhofe oder Domo Paracleti (wo jetzt das Waisenhaus steht) viele Arme gespeist, viele aber auf den Nachmittag wieder beschieden wurden. Als nun die Schränke Nachmittags von Neuem geöffnet wurden, siehe da befand's sich, daß sie auf wunderbare Weise wiederum angefüllt waren, als wäre Morgens nichts davon genommen worden. //Quelle: [[autor:karlhaupt|Karl Haupt]], [[buch:sagenbuch_der_lausitz|Sagenbuch der Lausitz]], Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann,1862// ---- {{tag>sagen karlhaupt sagenbuchderlausitz1 oberlausitz zittau brot wunder 1608 stadtbrand wundersagen v2}}