[[sagen:sagenbuchlausitzI-275|<<< vorherige Sage]] | **[[capitel:hauptschatzsagen|Sechste Abtheilung: Schatzsagen]]** | [[sagen:sagenbuchlausitzI-277|nächste Sage >>>]] ====== Der Schatz auf dem Birkberge bei Langenau ====== Görlitzer Wegweiser 1833 S. 670. Wenn man von [[geo:Görlitz]] über [[geo:niederlangenau|Nieder-Langenau]] nach [[geo:kohlfurt|Kohlfurth]] reiset, so liegt auf der Mitternachtseite am Dorfe, rechts der Straße ein Hügel mit Birken bewachsen, welcher unter dem Namen: Scheibe's Birkberg bekannt ist. Hier soll Geld vergraben liegen und dasselbe sich durch eine blaue Flamme in gewissen Nächten, als zu [[zeit:johannisnacht|Johannis]], [[zeit:Weihnachten]] etc. zeigen, daher man sich mancherlei Spukgeschichten von diesem Berge erzählt. Das Gold wird von einem großen schwarzen zottigen [[wesen:schwarzerhund|Hunde]] bewacht, welcher schon manchen in der Mitternachtstunde vorüber gehenden Wanderer angefallen hat oder ihm [[wesen:aufhucker|aufgehockt]] ist. //Quelle: [[autor:karlhaupt|Karl Haupt]], [[buch:sagenbuch_der_lausitz|Sagenbuch der Lausitz]], Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann, 1862// ---- {{tag>sagen karlhaupt sagenbuchderlausitz1 oberlausitz niederschlesien niederlangenau kohlfurt schatz schatzsagen birke flamme geld johannisnacht weihnachten schwarzerhund wache aufhucker wanderer v2}}