[[sagen:sagenbuchlausitzI-118d|<<< vorherige Sage]] | **[[capitel:hauptteufelssagen|Dritte Abtheilung: Teufelssagen]]** | [[sagen:sagenbuchlausitzI-118f|nächste Sage >>>]] ====== Der Teufelsberg in der schweppnitzer Haide ====== Gräve, S. 145. Von [[geo:schwepnitz|Schweppnitz]] aus nordwestlich in der Haide findet sich eine kleine Anhöhe von dunklem Gestein, die heißt im Volksmunde der Teufelsberg oder das Teufelskanapee. Denn dort, sagen die Leute, hat der [[wesen:Teufel]] sich aus geruht, als er vom Himmel gestürzt war, und seitdem besucht er alljährlich einmal den verrufenen Fleck. Aber Tag und Stunde weiß man nicht. //Quelle: [[autor:karlhaupt|Karl Haupt]], [[buch:sagenbuch_der_lausitz|Sagenbuch der Lausitz]], Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann,1862// ---- {{tag>sagen karlhaupt sagenbuchderlausitz1 oberlausitz schwepnitz teufelssagen teufel stein himmel v2}}