[[sagen:sagenbucherzgebirge408|<<< vorherige Sage]] | **[[capitel:vii._wundersagensagenbuch_des_erzgebirges|VII. Wundersagen]]** | [[sagen:sagenbucherzgebirge410|nächste Sage >>>]] ====== In Chemnitz wird ein gottloser Spötter bestraft ====== Richter, Chronica von Chemnitz, 1. 1767, S. 72 In einem Gange des ehemaligen Benediktiner-Klosters zu [[geo:Chemnitz]] befand sich ein hölzernes Christusbild mit einem krummen oder schiefen Munde. Da nun die [[volk:Hussiten]] in das Kloster einfielen und alles darin verwüsteten, soll einer von ihnen das Bild verspottet haben. Von Stund an aber hatte derselbe ein offenstehendes Maul und ist stumm geworden. //Quelle:// * //[[autor:ernstkoehler|Dr. Joh. Aug. Ernst Köhler]]:[[buch:sagenbuchdeserzgebirges|Sagenbuch des Erzgebirges]], Verlag und Druck von Carl Moritz Gärtner, 1886.// ---- {{tag>sagen ernstköhler sagenbuchdeserzgebirges erzgebirgemuseum erzgebirge chemnitz benediktiner hussiten v2}}