[[sagen:sagenbucherzgebirge192|<<< zurück]] | **[[capitel:iii._daemonensagensagenbuch_des_erzgebirges|III. Dämonensagen]]** | [[sagen:sagenbucherzgebirge194|weiter >>>]] ====== Das Hemännchen bei Krima und Neudorf ====== Grohmann, Sagen aus Böhmen. 1863, S. 118 Seitwärts von den Dörfern Krima und Neudorf dehnt sich der Tenichwald bis nach Sonnenberg aus. Wenn man des Nachts durch diesen Wald geht und mit lauter Stimme ruft: He, he! Hu, hu! Do erhält man aus der Ferne Antwort. Hierauf hockt sich etwas auf den Rücken des Wanderers und zwingt ihn, es bis ins nächste Dorf zu tragen, wo es verschwindet. So ging es einmal einem Heger, der musste die Last bis Krima tragen. Dort war es ihm, als ob etwas hinabspringe, aber er konnte nichts sehen, so rasch war es verschwunden. //Quellen:// * //[[autor:ernstkoehler|Dr. Joh. Aug. Ernst Köhler]]:[[buch:sagenbuchdeserzgebirges|Sagenbuch des Erzgebirges]], Verlag und Druck von Carl Moritz Gärtner, 1886.// ---- {{tag>sagen ernstköhler sagenbuchdeserzgebirges erzgebirgemuseum erzgebirge hemann sonnenbergtschechien krima v1}}