[[sagen:sagenbucherzgebirge190|<<< zurück]] | **[[capitel:iii._daemonensagensagenbuch_des_erzgebirges|III. Dämonensagen]]** | [[sagen:sagenbucherzgebirge192|weiter >>>]] ====== Der Hemann im Erzgebirge ====== Anton Aug. Naaff und Friedr. Bernau in der Comotovia, 4. Jahrg., S.80 Während der [[wesen:Hemann]] im nördlichen Böhmerwalde einen schwarzen Mantel trägt und ein Hut zum Teil sein bärtiges Gesicht beschattet, erscheint derselbe im [[region:Erzgebirge]], in der Gegend von [[geo:Preßnitz]], [[geo:sonnenbergtschechien|Sonnenberg]], [[geo:weipert|Weipert]] n. s. w. ganz in Grau gekleidet. Den Tag über hält er sich verborgen, kommt aber bei einbrechender Dunkelheit aus seinem Verstecke hervor, um seine nächtliche Wanderung zu beginnen, auf welcher er Ungläubige und Frevler erschreckt und nicht selten mit dem Tode bestraft. //Quellen:// * //[[autor:ernstkoehler|Dr. Joh. Aug. Ernst Köhler]]:[[buch:sagenbuchdeserzgebirges|Sagenbuch des Erzgebirges]], Verlag und Druck von Carl Moritz Gärtner, 1886.// ---- {{tag>sagen ernstköhler sagenbuchdeserzgebirges erzgebirgemuseum erzgebirge Preßnitz sonnenbergtschechien weipert Hemann v2}}