[[sagen:sagenbucherzgebirge159|<<< zurück]] | **[[capitel:iii._daemonensagensagenbuch_des_erzgebirges|III. Dämonensagen]]** | [[sagen:sagenbucherzgebirge161|weiter >>>]] ====== Der gespenstische Bergmann in Aue ====== Meltzer, Hist. Schneebergiensis., S. 1146 In den [[region:erzgebirge|erzgebirgischen]] Bergstädten sind die [[wesen:teufel|Bergteufel]] in manchen Gestalten erschienen, bald als [[wesen:bergmönch|Bergmönche]] inner- und außerhalb der Gruben, bald mit einem [[wesen:Irrlicht]], als einem vermeinten Grubenlicht. So ließ sich im Jahre 1684 in einer Auischen Wohnung beim Schnorrschen Hammerwerk ein Geist hören und darauf in Gestalt eines Bergmanns sehen. Derselbe hüpfte in einer gewissen Gegend unweit der Mulde, und da man an diesen Ort mit der Rute ging, soll dieselbe auf Silber geschlagen haben. //Quelle:// * //[[autor:ernstkoehler|Dr. Joh. Aug. Ernst Köhler]]:[[buch:sagenbuchdeserzgebirges|Sagenbuch des Erzgebirges]], Verlag und Druck von Carl Moritz Gärtner, 1886.// ---- {{tag>sagen ernstköhler sagenbuchdeserzgebirges erzgebirgemuseum erzgebirge grube bergmann bergmönch irrlicht silber mulde Grubenlicht v2}}