[[sagen:sagenbucherzgebirge081|<<< zurück]] | **[[capitel:ii._spukgeister-_und_gespenstersagensagenbuch_des_erzgebirges|II. Sagen von Spukgeistern und Gespenstern]]** | [[sagen:sagenbucherzgebirge083|weiter >>>]] ====== Der gespenstische Fuhrmann zwischen Geiersdorf und Königswalde ====== Moritz Spieß, Aberglauben, Sitten und Gebräuche im sächs. Obererzgebirge. Programmarbeit. 1862. S. 39. Zwischen Geiersdorf und [[geo:Königswalde]], am linken Ufer der Pöhla, liegt die sogenannte Reicheltwiese, welche, da sie sumpfigen Untergrund hat, sehr weich und „papprich“ ist. In derselben soll ein Fuhrmann, der Salz geladen hatte, mit Wagen und Pferden versunken sein. Abends 9 Uhr soll derselbe mit seinem Fuhrwerk wieder erscheinen, mit seiner Peitsche knallen und dabei „Hüoh!“ rufen. //Quellen:// * //[[autor:ernstkoehler|Dr. Joh. Aug. Ernst Köhler]]:[[buch:sagenbuchdeserzgebirges|Sagenbuch des Erzgebirges]], Verlag und Druck von Carl Moritz Gärtner, 1886.// ---- {{tag>sagen ernstköhler sagenbuchdeserzgebirges erzgebirge königswalde sumpf fuhrmann wagen versunken peitsche v2}}