[[sagen:sagenbucherzgebirge026|<<< zurück]] | **[[capitel:ii._spukgeister-_und_gespenstersagensagenbuch_des_erzgebirges|II. Sagen von Spukgeistern und Gespenstern]]** | [[sagen:sagenbucherzgebirge028|weiter >>>]] ====== Der Reiter ohne Kopf zwischen Lößnitz und Stein ====== Mitgeteilt von I. G. Müller, Kirchner und Lehrer in Lößnitz In der Mitte des Weges zwischen [[geo:Lößnitz]] und Schloss Stein ist ein Waldort, genannt „die hohle Linde.“ Zur Zeit steht an der Stelle neben einer Vertiefung eine junge Linde, ehemals befand sich eine umfangreiche hohle Linde daselbst. Früher stieg aus derselben um Mitternacht ein [[wesen:reiterohnekopf|Reiter ohne Kopf]], der den Wald durchirrte und die Leute schreckte. Noch jetzt soll derselbe zuweilen aus der kleinen Senke daselbst aufsteigen. //Quellen:// * //[[autor:ernstkoehler|Dr. Joh. Aug. Ernst Köhler]]:[[buch:sagenbuchdeserzgebirges|Sagenbuch des Erzgebirges]], Verlag und Druck von Carl Moritz Gärtner, 1886.// ---- {{tag>sagen ernstköhler sagenbuchdeserzgebirges erzgebirgemuseum erzgebirge lossnitz linde reiterohnekopf mitternacht v2}}