[[sagen:juelichervolkskundeinde357|<<< zurück]] | **[[buch:juelichervolkskundeinde|Zur Volkskunde des Jülicher Landes, Sagen aus dem Indegebiet]]** | [[sagen:juelichervolkskundeinde359|weiter >>>]] ====== Der gebannte Bösewicht ====== Alte Leute erzählen als sichere Wahrheit: „Pfarrer Ackermann hat in den Jahren 1830-35 einmal durch Gebet einen Dieb, der zur Nachtzeit das Gemüse des Pfarrgartens heimlich entwenden wollte, [[ding:festmachen|festgebannt]]. Morgens stand der Bösewicht noch im Garten und konnte sich erst von dort entfernen, als der Pfarrer ihn wiederum losbetete.“ //Quelle: [[autor:HeinrichHoffmann|Heinrich Hoffmann]] [[buch:juelichervolkskundeinde|Zur Volkskunde des Jülicher Landes, Sagen aus dem Indegebiet]], 264 Seiten, Nr. 358// ---- {{tag>sagen heinrichhoffmann juelichervolkskundeinde eschweiler 1830 pfarrer gemüse dieb garten pfarrhaus festmachen v2}}