[[sagen:juelichervolkskundeinde262|<<< zurück]] | **[[buch:juelichervolkskundeinde|Zur Volkskunde des Jülicher Landes, Sagen aus dem Indegebiet]]** | [[sagen:juelichervolkskundeinde264|weiter >>>]] ====== Die nächtlichen Reiter ====== Mündlich von Herrn Johann Schüller Es war zur Erntezeit etwa vor 40 Jahren((etwa 1870)). Weil die Arbeit sehr drängte, schnitten zwei Schwestern in der Nacht beim hellen Mondenscheine Frucht. Das Feld war „op dr Ell“ neben der Gasse nach Buschhausen am Hackhauser Hofe. Gegen Mitternacht wurde die nächtliche Stille durch starkes Sturmgebrause unterbrochen, und als sie erschrocken aufsahen, sprengten große Reiterscharen durch die Gasse. Voller Angst verließen die Schnitterinnen und liefen auf Hause zu. //Quelle: [[autor:HeinrichHoffmann|Heinrich Hoffmann]] [[buch:juelichervolkskundeinde|Zur Volkskunde des Jülicher Landes, Sagen aus dem Indegebiet]], 1914, Nr. 263// ---- {{tag>sagen heinrichhoffmann juelichervolkskundeinde eifel gressenich geisterstunde wildejagd v2}}