[[sagen:juelichervolkskundeinde247|<<< zurück]] | **[[buch:juelichervolkskundeinde|Zur Volkskunde des Jülicher Landes, Sagen aus dem Indegebiet]]** | [[sagen:juelichervolkskundeinde249|weiter >>>]] ====== Glockengeläute aus Gression ====== Mündlich aus Gressenich und Schevenhütte Am Ausgange des Schmidtsgäßchens in [[geo:Gressenich]] standen früher zwei Steine, von denen jetzt nur noch einer vorhanden ist. Wer sich dort am [[zeit:ostern|Ostermorgen]] mit dem Ohr auf den Boden legte, konnte das Geläute der Osterglocken des Vatikans in [[geo:Rom]] vernehmen. Nach anderen sind es die Glocken der untergegangenen Stadt [[geo:Gression]], die aus der Tiefe heraufklingen. Auch von einer anderen Stelle wird einer alten Sage nach gleiches berichtet. Auf der Spitze des „Lüggebrochs“ (in Schevenhütte „Louebroich“ genannt) einem Berge zwischen [[geo:Schevenhütte]] und Gressenich, soll in der Mitternachtsstunde zu [[zeit:Weihnachten]] das unterirdische Glockengeläute aus der Stadt Gression herauftönen. //Quelle: [[autor:HeinrichHoffmann|Heinrich Hoffmann]] [[buch:juelichervolkskundeinde|Zur Volkskunde des Jülicher Landes, Sagen aus dem Indegebiet]], 1914, Nr. 248// ---- {{tag>sagen heinrichhoffmann juelichervolkskundeinde eifel gression gressenich schevenhütte glocke ostern weihnachten geisterstunde v2}}