[[sagen:juelichervolkskundeinde236|<<< zurück]] | **[[buch:juelichervolkskundeinde|Zur Volkskunde des Jülicher Landes, Sagen aus dem Indegebiet]]** | [[sagen:juelichervolkskundeinde237b|weiter >>>]] ====== Die zwerghaften Bergleute - 1.Sage ====== Mündlich aus Heistern und Gressenich Der über 80 Jahre alte Meier aus [[geo:Heistern]] erzählte folgendes, was ihm sein Vater in der Jugend berichtet hatte: "Im Römerfelde zwischen [[geo:Gressenich]] und [[geo:Werth]] war ein uraltes Bergwerk. Die Bergleute, die dort einstens arbeiteten, waren von sehr kleiner Gestalt. Man nannte sie Tataren, auch [[volk:Römer]] und wegen ihres kleinen Wuchses auch [[wesen:Heinzelmännchen]]. In ihrer Arbeit waren sie sehr geschickte Leute, und der ganze Boden war ausgehöhlt durch Gänge und Gewölbe, in denen sie fleißig Erze suchten. Da kam eines Tages ein fremdes Kriegsvolk, zerstörte die Bergwerke und rottete die Bergleute aus." //Quelle: [[autor:HeinrichHoffmann|Heinrich Hoffmann]] [[buch:juelichervolkskundeinde|Zur Volkskunde des Jülicher Landes, Sagen aus dem Indegebiet]], 1914, Nr. 237a// ---- {{tag>sagen heinrichhoffmann juelichervolkskundeinde eifel bergwerk erz gressenich werth römer heinzelmännchen v2}}