[[sagen:grimmds2-519|<<< zurück ]] | **[[capitel:grimmds2|Deutsche Sagen - Band 2]]** | [[sagen:grimmds2-521| weiter >>>]] ====== Der Lucerner Harschhörner ====== Etterlin S. 11. Simler Eidgenossenschaft. Zürch 1645. 8. S. 340. Die Schweizer brauchen Trompeten, Trummeln und Pfeiffen, doch ist ein großer Unterschied zwischen dem landsknechtischen und eidgnößischem Schlag; denn der ist etwas gemächer. Die von [[region:kantonuri|Uri]] haben einen Mann dazu verordnet, den man den Stier von Uri nennt, der im Krieg ein [[typ:Horn]] von einem wilden Urochsen bläst, schön mit Silber beschlagen. Die von [[geo:luzern|Lucern]] brauchen aber ehrine Harschhörner, die gab ihnen [[vip:karldergrosse|König Carl]] zu Ehren, als sie tapfer stritten in der [[zeit:SchlachtvonRoncesvalles|runcifaller Schlacht]]. Da gönnte er ihnen, daß sie immerdar Hörner führen möchten und sollten, wie sie [[vip:Roland]] sein eigner Vetter auch geführt. //Quellen: // * //[[autor:grimm|Brüder Grimm]], [[buch:grimmds|Deutsche Sagen]], Band 2, S. 232-233, 1818// ---- {{tag>sagen grimm deutschesagen2 kantonuri luzern roland karldergrosse silber horn SchlachtvonRoncesvalles 8jhd v2}}