[[sagen:grimmds2-455|<<< zurück ]] | **[[capitel:grimmds2|Deutsche Sagen - Band 2]]** | [[sagen:grimmds2-457| weiter >>>]] ====== Warum die Schwaben dem Reich vorfechten ====== Striker’s Gedicht vom span. Feldz. S. 99b. Die [[volk:Schwaben]] haben von alten Zeiten her unter allen Völkern des deutschen Reiches das Recht, dem Heer vorzustreiten; und dies verlieh [[vip:karldergrosse|Carl der Große]] ihrem [[vip:gerold_der_juengere|Herzoge Gerold]] ([[vip:hildegard|Hildegardens]] Bruder), der in der blutigen Schlacht von Runzefal vor dem Kaiser auf das Knie fiel, und diesen Vorzug, als der Aelteste im Heer, verlangte. Seitdem darf ihnen niemand vorfechten. Andere erzählen es von der Einnahme von [[geo:Rom]], wozu die Schwaben Carl dem Großen tapfer halfen. Noch andere von der Einnahme [[geo:mailand|Mailands]], wo der schwäbische Herzog das kaiserliche Banner getragen, und dadurch das Vorrecht erworben. //Quellen: // * //[[autor:grimm|Brüder Grimm]], [[buch:grimmds|Deutsche Sagen]], Band 2, S. 125, 1818// ---- {{tag>sagen grimm deutschesagen2 karldergrosse geroldderjüngere hildegard rom mailand krieg schlacht v2}}