[[sagen:graessesachsen752|<<< zurück]] | **[[capitel:graessesachsen2|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen - Band 2]]** | [[sagen:graessesachsen754| weiter >>>]] ====== Woher das Sprichwort kommt: Es bekommt ihm, wie das Hundeführen bis Bautzen ====== Eiselein, die Sprichwört. d. Deutschen S. 332. Lausitzer Mon.-Schr. 1799. S. 590 cf. Grimm, Deutsche Rechtsalterth. S. 717. [[vip:heinrichiostfranken|Kaiser Heinrich I.]] sandte zur Verhöhnung dem Ungarfürsten nach [[geo:Bautzen]] zwei schäbige Hunde sammt [[lex:fehde|Fehdebrief]], dieser ließ dagegen den Boten des Kaisers sowohl Nasen als Ohren wegschneiden und schickte sie auf solche Art verstümmelt ihm wieder zurück. Dies hat zu dem Sprichwort geführt: „Es bekömmt ihm, wie das Hundeführen bis Bautzen“. //Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenschatzsachsen|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen]], Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 137// ---- {{tag>sagen grässe sagenschatzsachsen2 oberlausitz bautzen hohn brief hund bote fehde nase ohr sprichwort heinrichiostfranken verstümmeln v2}}