[[sagen:graessesachsen711|<<< zurück]] | **[[capitel:graessesachsen2|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen - Band 2]]** | [[sagen:graessesachsen713| weiter >>>]] ====== Sage vom Feuersegen in Schönberg ====== Verflochten in die angeführte Novelle: „Der Venetianer“ von Julius Schanz. In [[geo:schönbergkapellenberg|Schönberg]] soll einst eine alte [[volk:zigeuner|Zigeunerin]] im Sterben gelegen haben. Der Richter des Orts verweigerte ihr aber vor ihrem Sterbebette ein christliches Begräbniß in geweihter Erde, als der Herr des Dorfes dazu kam und ihr es zusagte. Zum Dank dafür benachrichtigte sie ihn von einem ihm theuern (in der Sage [[sagen:graessesachsen702|Nr. 702]] erwähnten) Kinde, dem er einst das Leben gerettet hatte, und sprach über das Dorf den [[ding:Feuersegen]], worauf sie verschied. //Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenschatzsachsen|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen]], Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 103// ---- {{tag>sagen grässe sagenschatzsachsen2 schanz vogtland schönbergkapellenberg zigeuner richter feuer sterben friedhof feuersegen v2}}