[[sagen:graessesachsen691|<<< zurück]] | **[[capitel:graessesachsen2|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen - Band 2]]** | [[sagen:graessesachsen693| weiter >>>]] ====== Sage von der Burg Gößwein ====== S. Sachsengrün 1861. S. 143. Dem Dorfe Megwitz am linken Elsterufer gegenüber liegt ein kleineres, [[geo:göswein|Gößwein]] genannt, das seinen Namen von einer alten Burg hat, die am nahen Waldabhang auf dem felsigen rechten Elsterufer gestanden hat. Um die Mitternacht verläßt ein [[wesen:reiterohnekopf|kopfloser Reiter]] seine Trümmerburg, macht fast immer denselben Weg, Unheil verkündend, wem er begegnet, und kehrt beim Eintritt des Morgengrauens zu seinem Wohnsitz zurück, wo er einen Schatz bewacht. //Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenschatzsachsen|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen]], Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 85// ---- {{tag>sagen grässe sagenschatzsachsen2 sachsengrün vogtland weisseelster megwitz göswein ruine geisterstunde ohnekopf reiter wächter schatz v2}}