[[sagen:graessesachsen376|<<< zurück]] | **[[capitel:graessesachsen1|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen - Band 1]]** | [[sagen:graessesachsen378|weiter >>>]] ====== Todtenhand verwest nicht ====== Heine a. a. O. S. 369, nach M. Pabst, Arzney-, Kunst- u. Wunderbuch S. 405. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts ward zu [[geo:Rochlitz]] einem böhmischen Edelmann Wentzel von Schwan eine Hand abgehauen, welche man auf dem Gottesacker beim [[lex:beinhaus|Beinhause]] begrub. Als man nun nach etlichen Jahren die Kirche zum h. Geist beim [[lex:Hospital]] daselbst bauete und deswegen das alte Gemäuer beim Beinhause einbrach, fand man obgedachte Hand ganz unversehrt in der Erde liegen, daran die Nägel wohl einen Finger lang gewachsen waren. //Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenschatzsachsen|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen]], Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 313// ---- {{tag>sagen grässe sagenschatzsachsen1 16jhd rochlitz hand hospital friedhof mumie hand beinhaus v2}}