[[sagen:graessesachsen325|<<< zurück]] | **[[capitel:graessesachsen1|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen - Band 1]]** | [[sagen:graessesachsen327| weiter >>>]] ====== Gott straft einen bösen Wunsch ====== Herrmann, Mittweidaer Denkwürdigkeiten. S. 397. Poetisch beh. v. Segnitz Bd. I. S. 140 sq. Nicolaus John ward im Jahre 1524 zu [[geo:mittweida|Mittweyda]] vom Donnerwetter samt zwei seiner Töchter erschlagen, weil, als er einer seiner Töchter die Hochzeit ausrichten sollte, er aus Unwillen gesagt hatte: ich wollte, daß der Donner in die Hochzeit schlüge! So ist es geschehen, der Bräutigam aber, der neben der Jungfrau gesessen, ist nicht beschädigt worden. //Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenschatzsachsen|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen]], Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 272// ---- {{tag>sagen grässe sagenschatzsachsen1 1524 fluch hochzeit blitz donner gewitter v2}}